Jin Chan Tao Abteilung
In der bereits seit 1966 existierenden Judoabteilung des TK. Grevenbroich wurde auf Initiative von einigen interessierten Judosportlern 1972 den aus Mönchengladbach stammende Klaus Pöstges 2. Dan Jiu Jitsu verpflichtet, der dem Nahkampf Bund Rheinland angehörte ( später dem Deutschen Jiu Jitsu Bund) 1974 -1975 kam es durch K. Pöstges zur Umstellung des Kampfsportsystems es wurde Shaolin Kempo später Chan Shaolin Si eingeführt, wobei die Selbstverteidigung (Dju su) nur als lästiges Anhängsel betrieben wurde, denn mit Fallen durch Würfe sowie Hebel, Festlege ,Transport und Würgetechniken konnte man sich nicht so recht anfreunden. Daher wurde von einigen wenigen, aus dem Judosport stammenden Sportlern weiterhin Selbstverteidigung in wechselnden Verbänden parallel zum Judo und Shaolin Kempo betrieben. 1976 wurde der T.K Grevenbroich von beiden Kampfsportabteilungen verlassen, und es kam zu der Gründung des J.C Samurai mit zwei Dojos G.Rickmann Neuenhausenerstr. und G. Siemons Merkatorstr. Als das Dojo im ehemaligen Bürogebäude der Firma Quäker auf der Merkatorstr. nach ca.3 Jahren Selbstständigkeit aus Rentabilittätsgründen schloss , gingen die dort trainierenden Shaolin Kempo –S.K.F. Dju Su ,Judo, Ju Jitsu und Taekwondo ( 1976 bis 1982 ) Sportler zurück zum T.K.G. Die Judosportler des Samurai Dojo auf der Neuenhausenerstr. und Turnhalle Hans Böcklerstr. wurden Jahre später zum Tus Germania Hackenbroich u. Grevenbroich umbenannt . Die Chan Shaolin Si Abteilung (J. Kaspers )des J.C.Samurai Neuenhausenerstr. wechselten 1989 / 90 nach internen Streitigkeiten mit ihrer Vereinsleitung zur Kempo / Shaolin Kung Fu / Dju Su -Ju Jitsu Abteilung des T.K. Grevenbroich (H.J. Brandt) wo sie eigenständig bei gleichzeitigen Trainingszeiten Chan Chan Shaolin Si betreiben konnten. Nach einem Intrigenspiel eines jungen Abteilungsleiter aus einer anderen Kampfsportabteilung des TK. Grevenbroich kam es 1994 zum Wechsel beider Abteilungen in den Turnverein Orken.
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